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13/02/2015

Zum ersten Mal wird eine Berichtspflicht auf europäischer Ebene harmonisiert angewendet

Ab Juli 2015 müssen alle europäischen Versicherer den Großteil der Jahresberichterstattung zu Säule III der Solvency II-Richtlinie vorlegen. Ziel dieses Testlaufs ist die Erkennung der verbleibenden Schwierigkeiten und Lücken, die die Versicherungsunternehmen bis zum Inkrafttreten der Richtlinie Anfang 2016 noch überwinden müssen.

In Frankreich hat die Aufsichtsbehörde den Test nach vorne verlegt und verlangt schon ab 2014 entsprechende Berichte. Die ersten Ergebnisse der Runde vom September scheinen darauf hinzudeuten, dass bis zur Automatisierung des Prozesses noch einige Fortschritte vonnöten sind, um zuverlässige und in sich schlüssige Berichte zu produzieren. Letzteres dient nicht nur der Aufsichtsbehörde, sondern auch dem Unternehmen selbst, damit es seine Risikosteuerungsverfahren verbessern kann.

Aus diesem Grund ist die Datenverwaltung, insbesondere auf der Aktivseite, von entscheidender Bedeutung.
Hier liegt nach wie vor eine große Herausforderung für zahlreiche Akteure des Sektors, denn die mit der Solvency II-Richtlinie verbunden Volumen sind enorm. Dies ist insbesondere auf die Transparenzforderung – die sich auch auf die Rechnungseinheiten (RE) bezieht – und die angesichts der zu verarbeitenden Datenmenge vergleichsweise kurzen Fristen für die Einreichung zurückzuführen. Diese Einschränkungen lassen zur Senkung der Kosten und Betriebsrisiken keine andere Wahl als die Einführung eines automatisierten STP-Prozesses.

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