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Von den Core- zu den Value-Add-Immobilien
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Von den Core- zu den Value-Add-Immobilien

18/03/2016

Ingo Biermann, Leiter Sales & Relationship Management für institutionelle Investoren, BNP Paribas Securities Services Deutschland, und andere Branchenexperten diskutierten über die derzeit markantesten Entwicklungen und Trends im Bereich Real Estate

Von den Core- zu den Value-Add-Immobilien“ hieß es beim Einstieg des aktuell veröffentlichten dpn-Roundtable zum Thema Real Estate. Ingo Biermann, Leiter Sales & Relationship Management für institutionelle Investoren, BNP Paribas Securities Services Deutschland, und andere Branchenexperten diskutierten über die derzeit markantesten Entwicklungen und Trends im Bereich Real Estate.

Bei den Immobilienanlagen institutioneller Investoren zeichnet sich eine deutliche Verschiebung ab: Dominierten bisher sichere Core-Immobilien die Neuanlagen, stehen nun oft auch risikoreichere Value-Add-Projekte im Fokus. Ingo Biermann kommentiert die Entwicklungen in diesem Zusammenhang für Verwahrstellen: „Es gibt unterschiedliche Strategien und Ansätze unter den institutionellen Anlegern – selbst, wenn sie derselben Regulierung unterliegen. Aber wir sehen schon eine Tendenz zu Value-Add-Immobilien. Auch die internationale Diversifizierung ist ein wichtiges Thema. Die Anleger greifen dafür auf Partner zurück, die sich in den jeweiligen Segmenten gut auskennen. Das gilt auch für das Thema Restrukturierung, das einige Investoren stark spielen.“

Einen weiteren Schwerpunkt beim dpn-Roundtable mit den sechs Experten bildeten, neben der geplanten Investmentsteuerreform, die Auswirkungen von Solvency II auf die Immobilienanlage. Ingo Biermann: „Solvency II belastet die Immobilienanlage übermäßig im Vergleich zum eingegangenen ökonomischen Risiko. Ohne Solvency II wäre die durchschnittliche Immobilienquote der Versicherer aus unserer Sicht noch höher als sie es im Moment ist.“

 

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Real Estate Roundtable DPN FebMaerz 2016_cover.jpg

 

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