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Versicherer und Solvency II: Die Herausforderung eines robusten „Look-Through“-Ansatzes
Versicherer und Solvency II: Die Herausforderung eines robusten „Look-Through“-Ansatzes
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Versicherer und Solvency II: Die Herausforderung eines robusten „Look-Through“-Ansatzes

06/06/2016

Im Zeitalter von Solvency II besteht die größte Herausforderung für Versicherungsunternehmen in der Verwaltung der Transparenz, insbesondere vor dem Hintergrund ihrer Beziehung mit ihren externen Vermögensverwaltern

Am 1. Januar 2016 begann der komplexeste Zeitraum in der Geschichte von Versicherungsunternehmen, die durch die Europäische Aufsichtsbehörde für das Versicherungswesen und die betriebliche Altersversorgung (EIOPA) reguliert werden.

Obwohl die Umsetzung von Solvency II ihren Unternehmensstruktur vielleicht nicht komplett umkrempeln wird, ergeben sich dadurch eine Reihe neuer Beschränkungen, die die Aktivitäten von Versicherern noch weiter komplizieren.

Die Gesamtsituation wird zunehmend komplexer für Versicherungsunternehmen. Um diese Turbulenzen gut zu überstehen, müssen zweifellos Anpassungen an den Ressourcen und der Strategie vorgenommen werden.

Eine große Herausforderung für Versicherungsunternehmen im Zeitalter von Solvency II besteht in der Verwaltung der Transparenz, insbesondere vor dem Hintergrund ihrer Beziehung mit ihren externen Vermögensverwaltern.

Versicherer müssen wissen, welche Anlagegeschäfte ihre externen Vermögensverwalter tätigen, um dadurch den wahren Wert der Sicherheit zu erkennen, der dem Fonds zugrunde liegt. Die Anlagegeschäfte beeinflussen unter Umständen die Solvenzkapitalanforderungen (SCR), daher handelt es sich dabei eindeutig um einen zentralen Bereich, auf den Versicherer sich als Erstes konzentrieren müssen, um ein klares Verständnis darüber zu erlangen.

Die steigenden Transparenzanforderungen ermöglichen auch stärkere Risikoüberwachung und vermitteln Informationen über das Risikopotenzial eines Landes oder eines Emittenten.  Es ist daher für Versicherer von höchster Bedeutung, einen robusten „Look-Through“-Ansatz zu entwickeln, einschließlich der Berichterstattung für Einzeltitel.

In diesem Interview, veröffentlicht in Zusammenarbeit mit Clear Path Analysis, sprechen unsere Versicherungs- und Risikomanagement-Experten ausführlich über dieses „Look-Through“-Konzept und stellen die Frage, ob man durch Outsourcing garantiert uniforme Daten erhält, die vergleichbar und leicht in internen Systemen aggregierbar sind.

 

Klicken Sie hier, um den kompletten Artikel zu lesen (nur auf Englisch verfügbar),
"Insurers and Solvency II: the challenge of a robust 'look through' practice"

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Laden Sie den kompletten Bericht von Clear Path Analysis mit dem Titel „Insurance Asset Management, Europe 2016“ hier herunter.

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