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Autonomes Fahren und der Weg zu ausgelagerten Dealing-Dienstleistungen
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Autonomes Fahren und der Weg zu ausgelagerten Dealing-Dienstleistungen

31/05/2016

Ausgelagerte Dealing-Services stellen, genau wie das selbstfahrende Auto, eine innovative Lösung dar

Fahrerlose Autos sind keineswegs mehr Hirngespinste, die nur in pessimistischen Science-Fiction-Erzählungen wie Minority Report vorkommen: Laut Schätzungen sollen bis 2020 zehn Millionen selbstfahrende Autos auf den Straßen unterwegs sein.[1]

Für Pensionskassen, die darüber nachdenken, ihre Vermögensverwaltung wieder ins Unternehmen einzugliedern (für diejenigen Anlageklassen, für die es unter Kosten- und Governance-Gesichtspunkten Sinn macht), gibt es mehrere überzeugende Argumente, auf einen ausgelagerten Dealing-Desk zurückzugreifen. Das vielleicht wichtigste Argument ist, und das gilt auch weitgehend für selbstfahrende Autos, dass Sie weiterhin die Kontrolle behalten, während Sie zugleich von einer komplett autonomen und zuverlässigen Plattform profitieren.

Stellen Sie sich Folgendes vor: Sie sind mit einem selbstfahrenden Auto auf dem Weg zu einem neuen Ziel. Sie geben Ihrem Fahrzeug die entsprechenden Anweisungen, d. h. Ihr Ziel, die Fahrzeit und die gewünschte Route. Sie behalten die 100%ige Kontrolle über das Fahrzeug. Dieser innovative Pkw manövriert danach sicher und unter Beachtung der Verkehrsregeln durch dichten Verkehr und führt Ihre Anweisungen aus. Als Passagier können Sie sich auf Mehrwert-Aktivitäten konzentrieren: Freunde kontaktieren, Nachrichten lesen und diese freie Zeit genießen.

Sie können dieses Beispiel auch auf Dealing-Dienstleistungen anwenden. Hier profitieren Sie von einem Modell mit offener Architektur (mehrere Broker/Gegenparteien), Sie legen die Rahmenbedingungen fest und können sich dann auf ein Expertenteam mit ausgewiesener Erfolgsbilanz verlassen. Die besten Ausführungsprozesse und der bessere Liquiditätszugang sind Ihr Vorteil. Dadurch können sich die Portfolio-Manager einer Pensionskasse darauf konzentrieren, Entscheidungen über Anlagen zu treffen.

Was sind die zentralen Punkte, die es bei der Entscheidung zwischen internen und ausgelagerten Dealing-Desk Modellen zu berücksichtigen gilt? Wie kann man die damit verbundenen Kosten abschätzen? Wie können Sie besseren Liquiditätszugang gewährleisten und die besten Ausführungsprozesse stärken?

 

Klicken Sie auf Broschüre "Dealing Services for Pension Funds" (auf Englisch), um die Antworten zu erhalten! 

Dealing services for pension funds_cover.jpg

 

Fallstudie: RPMI Railpen

2013 traf RPMI Railpen[2] die strategische Entscheidung, Teile seiner Investmentaktivitäten wieder ins Unternehmen einzugliedern, damit das unternehmenseigene Investmentteam den Anlageprozess aktiv in die Hand nehmen konnte. Das Unternehmen entschied, sich im Bereich Markttransaktionen mit einem externen Dienstleister zusammenzuschließen, da dieses Segment nicht von den unternehmenseigenen Portfoliomanagern abgedeckt wurde.  „Wir haben uns für BNP Paribas Dealing Services entschieden, da uns die Fachkompetenz dieses Partners hinsichtlich sämtlicher Anlageklassen sowie die robuste Technologieplattforum überzeugte. Mithilfe dieser Ressourcen können wir unseren neuen Anlageprozess langfristig weiterentwickeln. Wir schätzen auch die eindeutig neutrale Positionierung als Broker und die langjährige Erfahrung mit einer Vielzahl von Kunden.”, sagte Rachit Sharma, Senior Investment Manager bei RPMI Railpen.

 


[1] Quelle: BI Intelligence Estimates, 2015

[2] RPMI Railpen verwaltet die Vermögen des Railways Pension Scheme (RPS) im Auftrag der Muttergesellschaft Railways Pension Trustee Company Limited. Die Investmentsparte des Unternehmens, Railpen Investments, ist ein von der britischen Finanzaufsicht FCA zugelassener Anlageverwalter und verwaltet ein Vermögen von mehr als 21 Milliarden GBP.

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